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Spiel Zukunft

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Noch sei das Streaming im Bereich Games ein kleines Geschäft, mit komplexeren Hürden als bei Musik oder Filmen, sagt der Sony-Manager, verweist dann aber auf den technischen Fortschritt: "Etwas, das vor fünf Jahren unlösbar war, lässt sich jetzt sehr wohl lösen.

Ging Spielen früher noch als Hobby durch, ist der Markt heute so vielfältig, dass man allein "League of Legends" oder "Destiny" als eigene Hobbys ansehen könnte.

Abomodelle versprechen dagegen jahrelang Einkünfte. Wir haben erst den Anfang dessen gesehen, was Multiplayer bedeutet. Wie stehen Sie zu In-App-Käufen?

Wie viel ist Ihnen ein gutes Spiel wert, das Sie wochen- oder monatelang unterhält? Wann haben Sie sich zuletzt abgezockt gefühlt?

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Für nicht mehr so wichtig hält Don Daglow neue Entwicklungen bei der grafischen Qualität: Über den Erfolg eines Spiels entscheide nicht, ob es mit 60 Bildern pro Sekunde läuft oder eine gute Beleuchtung hat.

Jesper Juul aus Kopenhagen sagt: "Wir erwarten nicht, dass die meisten Spiele 'fotorealistisch' sind, aber dass sie dafür einen Sinn für Stil haben.

Eins zu eins könne man die meisten klassischen Spielkonzepte nicht umsetzen, sagt sie, insofern seien die Entwickler gefordert, Neues zu probieren.

Wissenschaftlich verbessert könnten die Spiele der Zukunft also weniger Frustmomente bieten, allgemein runder laufen - egal, ob man sie nun in VR, in AR oder wie bisher mit dem Gamepad von der Couch aus erlebt.

Langfristig wird man wohl fast überall spielen können, was man spielen will - etwa mithilfe von Streaming-Angeboten, dank derer auch auf Mobilgeräten Spiele laufen, die eigentlich höhere Hardware-Anforderungen haben.

Facebook hat auf seiner Entwicklerkonferenz F8 angekündigt, dass sich das Unternehmen in diesem Bereich engagiert. Als Idee wurde die Möglichkeit genannt, dass Nutzer virtuelle Graffitis in der echten Welt hinterlassen, die andere per Kamera-App entdecken können.

Ein Computer ist direkt in die Brille verbaut. Noch krankt die HoloLens aber vor allem am kleinen Bereich, in dem etwas passieren kann.

Verrutscht die Brille, verschwinden sofort alle Realitäts-Erweiterungen. Komplett in andere Welten eintauchen kann man mit Virtual-Reality-Brillen. Egal wohin man unter den Brillen blickt, überall ist virtuelle Realität VR.

Der Nachteil: Das Spielen wird dadurch anstrengend. Praktisch dürfte das - neben der oft hohen Intensität von VR-Spielen - dazu führen, dass man auch in Zukunft gern noch "normal" spielt.

Für viele Menschen ist Spielen auch Entspannung - es hilft ihnen, etwa vom Job abzuschalten. Das klassische Geschäft der Spielebranche läuft weiter, aber ein wenig anders als bisher: Microsoft brachte mit der Xbox One X eine neue Xbox-Variante auf den Markt, die bereits als Project Scorpio angekündigt wurde.

Wie Sony mit der Playstation 4 Pro veröffentlichte das Unternehmen eine deutlich optimierte Version seines aktuellen Geräts, statt eine völlig neue Konsole zu liefern.

Ein Vorteil für Spieler: Sie bekommen schneller als gewohnt eine leistungsfähigere Plattform und ihre bereits gekauften Spiele laufen weiter.

Langfristig könnte die Entwicklung trotzdem - oder gerade wegen Zwischenschritten wie der Xbox One X - auf einen Abschied von Spielkonsolen hinauslaufen.

Denn je mehr Konsolen-Varianten es gibt, desto mehr verschwindet ein ehemaliger Vorteil der Geräte: Das Wissen, dass man, wenn man einmal ein Gerät kauft, ein paar Jahre lang keine Hardware-Upgrades braucht und dass man in genauso guter oder schlechter Qualität spielt wie alle anderen Käufer der Konsole.

Dann wäre der klobige Spielekasten genauso überflüssig wie jetzt schon manches Empfangsgerät fürs Digital-TV.

Aktuell ausprobiert wird, ob Spielefans ein Interesse an einem "Netflix für Games" haben. Unkompliziert ist das Zusammenstellen solcher Flatrates aber nicht: So sind etwa die Preise und Nutzungsdauern bei Videospielen unterschiedlicher als die von Filmen oder Musikalben.

Spannend ist auch die Frage, ob die Hersteller populärer Spiele, die 50 oder 60 Euro kosten, ihre Produkte für solch ein Angebot hergeben.

Viele Firmen versuchen mittlerweile, Spiele anzubieten, die so umfangreich, so langlebig sind, dass die Spieler mit einen einzigen Titel ihre Freizeit füllen könnten.

Sie sind kostenlos - was den Einstieg unkompliziert macht -, setzen aber auf freiwillige Mikrotransaktionen. Wenn ein Spieler dann tatsächlich mehrere Monate oder Jahre aktiv spielt und zahlt, lässt sich so mehr Geld verdienen als mit dem klassischen Einmalverkauf.

Viel Geld machen gerade einige Hersteller mit sogenannten "Battle Royale"-Spielen, in denen online Spieler darum wetteifern, wer in der Spielwelt am längsten überlebt.

Künftig werden es klassische Einzelspieler-Titel, die quasi abgeschlossene Werke sind, schwerer haben als bisher. Sie konkurrieren zunehmend mit Spielen, die mit einem kostenlosen Einstieg und quasi unendlicher Spieldauer daherkommen.

Am Ende können sie wohl vor allem auf Liebhaber, Sammler und Gönner hoffen: Auf Leute, die bereit sind, für ein kurzes Spiel mehr als nur ein paar Euro auszugeben - etwa, weil sie wissen, dass hinter einer guten Story viel Arbeit steckt.

In Zukunft werden "Seamless Multiplayer" -Konzepte, wo sich Freunde jederzeit ins eigene Spiel einklinken können, aber wohl noch besser - allein durch schnellere Internetverbindungen.

Zudem gibt es wenig, was Spieler so sehr zum Spielen eines bestimmten Spiels motiviert, als die Möglichkeit, darin ihre Freunde oder Bekannten zu treffen.

Viele Online-Spiele wie "Minecraft" sind ohnehin vor allem ein virtueller Treffpunkt, wo es mehr ums gemeinsames Zeitverbringen geht als um eigentliche Spielen.

Titel wie "Minecraft" zeigen zudem: Aus der Indie-Szene kommen immer wieder neue Ideen und Konzepte, die den Markt durcheinander bringen können.

Da ist es auch völlig okay, wenn ein Spiel nicht so schick aussieht wie die Blockbuster. Wer etwa ein neue Genre aus dem Boden stampft, hat bessere Zukunftschancen als jemand, der nur Grafikeffekte liefert.

Welche Kleinigkeit ist vielleicht schnell geändert, kann das Erlebnis aber enorm verbessern? Vielleicht haben Spiele dann eines Tages Inventar-Systeme, die nicht nerven.

Bei der Spieloptimierung könnte auch Eye-Tracking helfen, eine Technologie, die es ermöglicht, genau herauszufinden, wohin der Spieler schaut.

Bis wir Spiele mit unseren Blicken sinnvoll steuern können, wird es aber noch dauern. Gut möglich erscheint es, dass sich Spiele eines Tages dynamisch daran anpassen, wie aufmerksam der Spieler die Spielwelt wahrnimmt.

VR- und andere Grad-Erlebnisse könnten durch Eye-Tracking faszinierender werden, etwa durch Figuren, die mitbekommen, ob man sie anschaut. Ein Talent im Spielen könnte so bald gesellschaftlich mehr Wertschätzung erfahren.

Die erste Generation moderner Virtual-Reality-Brillen ist bereits und auf den Markt gekommen. Dafür ist man in der Regel vom Smartphone-Akku abhängig.

Auf den Markt gekommen war sie - ohne Handcontroller - für Euro. Mit den Touch-Controllern lassen sich viele Rift-Spiele deutlich intuitiver, nämlich durch Handbewegungen bedienen.

Auch sie braucht einen leistungsstarken PC. Bedient werden können Vive-Spiele mit zwei Handcontrollern, die im Preis bereits enthalten sind.

Zwei Sensoren tracken sehr genau, wo im Raum sich der Spieler befindet - das ermöglicht sehr eindrückliche Spielerlebnisse. Das reine Headset kostet knapp Euro.

Das Headset allein kostet mittlerweile nur noch statt einst Euro, es setzt aber eine Playstation 4 und eine PlaystationKamera voraus.

Sie sind sich technisch recht ähnlich und kosten bis Euro. Erste, einfache VR-Erfahrungen lassen sich aber auch machen, ohne dass man viel Geld ausgeben muss.

In die Halterung, die man für wenige Euro bekommt, steckt man sein Smartphone, dessen Sensoren dann die eigenen Kopfbewegungen erfassen.

Cardboard taugt eigentlich nur für kurze und simple Spiele und Grad-Videos. Das Gadget für rund Euro funktioniert nur mit einigen neueren Samsung-Smartphones und bietet einige Exklusiv-Apps.

Anders als das klassische Cardboard hat die Gear VR ein kleines Bedienfeld, sodass sich auch etwas aufwendigere Spiele spielen lassen.

Es kostet ungefähr Euro. Die Oculus Go läuft wie die Gear VR prinzipiell kabellos, dadurch kann man sich drehen, wie man will. Bestimmte Bewegungen wie das Beugen nach vorn werden aber auch hier nicht erkannt, die Brille eignet sich vor allem für simple Spiele und Grad-Videos.

Positional Tracking führt dazu, dass die Brille nicht nur erkennt, wohin der Träger seinen Kopf dreht.

Das Headset bemerkt auch, ob der Spieler den Kopf nach vorn neigt oder sich bückt. Zum Paket gehört immerhin eine kleine Fernbedienung.

Daydream View kostet rund 70 Euro. Richtig tief in seinen Bann zog die Brille aber erst in Kombination mit den Touch-Controllern, die einige Monate später erschienen.

Auf Dauer war das immer anstrengend. Und wenn man zum Beispiel die "The Climb"-Kletterei nun alternativ per Handcontroller erledigt, ist das ein viel angenehmeres Gefühl.

VR-Brillen für unterwegs haben bisher eher simple Controller und sind wegen der Bindung ans Smartphone weniger leistungsfähig.

Beim Filmgucken zum Beispiel ist es aber von Vorteil, dass sie weniger Zusatzhardware benötigen und keine Kabel haben.

Viele Leute sind noch skeptisch, ob sich solch eine Investition dauerhaft lohnt. Oft sind solche Highlights aber plattformexklusiv: Letztlich hat man auf jedem System nur einige Perlen.

Im Zweifel reicht es daher oft auch, jemanden mit VR-Brille zu kennen, bei dem man ab und zu spielen kann - man braucht die Brille nicht unbedingt selbst.

VR-Spiele fordern und bekommen zwangsläufig stets die volle Aufmerksamkeit, man kann sich ihnen unter der Brille nicht entziehen.

Das ist faszinierend, aber nicht immer das, was man will. Noch sind alle Brillen eher unangenehm zu tragen. Auch die Sony-Brille, die für viele Tester die bequemste ist, ist in Wahrheit nur weniger unkomfortabel als die Konkurrenzmodelle.

Produkte wie der Virtual Boy von Nintendo wurden von den meisten Spielern schnell vergessen. Fahre in östliche Richtung und überquere die Ziellinie mit genau 88 Meilen die Stunde!

Drücke auf den Pfeil nach oben, um zu beschleunigen, auf den Pfeil nach unten, um zu bremsen und auf die linke und rechte Pfeiltaste, um zu steuern.

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Wenn Kinder spielen, sich bewegen, selbst aktiv werden und ihre Sinne ausbilden, dann können sie Eigenschaften entwickeln, die in unserer modernen Gesellschaft dringend notwendig sind: Kreativität, Phantasie, Verantwortung, Selbstbewusstsein und Initiative. Fahrzeuge für Kleinkinder. Der Unterschied zwischen dem Kleinkind und uns Erwachsenen ist, dass Kleinkinder Trading Vergleich von Fehlern wissen, sondern ihrem angeborenen Lerntrieb folgen. Artikel versenden Sorry! Himmelfahrt - Pfingsten - Johanni. Dieser Artikel ist in folgenden Dossiers erschienen:.

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Jesper Juul aus Kopenhagen sagt: "Wir erwarten nicht, dass die meisten Spiele 'fotorealistisch' sind, aber dass sie dafür einen Sinn für Stil haben.

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Wie Sony mit der Playstation 4 Pro veröffentlichte das Unternehmen eine deutlich optimierte Version seines aktuellen Geräts, statt eine völlig neue Konsole zu liefern.

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Langfristig könnte die Entwicklung trotzdem - oder gerade wegen Zwischenschritten wie der Xbox One X - auf einen Abschied von Spielkonsolen hinauslaufen.

Denn je mehr Konsolen-Varianten es gibt, desto mehr verschwindet ein ehemaliger Vorteil der Geräte: Das Wissen, dass man, wenn man einmal ein Gerät kauft, ein paar Jahre lang keine Hardware-Upgrades braucht und dass man in genauso guter oder schlechter Qualität spielt wie alle anderen Käufer der Konsole.

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Das Leitthema "Spielend in die Zukunft" stellt die vielen positiven Auswirkungen von Spielen auf der gamescom , die zum ersten Mal rein digital stattfinden wird August , in den Mittelpunkt.

So ist laut der Umfrage rund ein Viertel aller Spielerinnen und Spieler in Deutschland 27 Prozent der Ansicht, dass sie während der Corona-Pandemie häufiger mit Familie und Freunden zusammengespielt haben als sonst.

Weitere 28 Prozent sagen, dass ihnen Games geholfen haben, die Corona-Pandemie besser durchzustehen. Ein weiterer Top-Trend der diesjährigen gamescom ist die neue Generation von Spielekonsolen.

Und noch bevor die ersten Konsolen bei den Händlern stehen, planen rund 8 Millionen Deutsche einen Kauf.

Comments

Tezuru says:

Ist Einverstanden, die sehr nГјtzliche Phrase

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